
Metallpulverkosten im 3D-Druck: Expertenleitfaden zur Preisgestaltung (2025)
Verstehen Sie, was die Kosten für den 3D-Druck von Metallpulver treibt und wie Sie die Produktion erschwinglicher machen können.

Multi Jet Fusion ist eine Pulverbettschmelztechnologie, bei der die hergestellten Teile schichtweise aufgebaut werden.
Der Prozess beginnt mit einer beweglichen Einheit, die eine dünne Schicht thermoplastisches Pulver aufträgt. Eine weitere bewegliche Einheit, die orthogonal bewegt, ist mit zwei Infrarotlampen und einem Dosiersystem für die Verteilung der Wirkstoffe auf dem Pulverbett ausgestattet. Die erste Lampe erhitzt das Pulverbett knapp unter den Schmelzpunkt. Im Gegensatz zu anderen additiven Fertigungstechnologien benötigt MJF keinen energieaufwändigen Laser.
Als Nächstes werden die Schmelz- und Detailierungsmittel aufgetragen. Schließlich wird eine weitere Schmelzlampeneinheit an diese bewegliche Einheit angebracht, um das Pulver mit der darunter liegenden Schicht zu verschmelzen. Dieses Schmelzmittel erhöht die Absorption des Materials für Infrarotstrahlung und führt letztlich zu einer Grauverfärbung der Bauteile. Das Detailierungsmittel verdampft während dieses Prozesses, um sicherzustellen, dass kein umgebendes Pulver mit der Kontur verschmilzt. Auf diese Weise werden scharfe Kanten und präzise Abmessungen sichergestellt.
Dieser Prozess wiederholt sich für die nächste Schicht. Ein Vorteil von MJF besteht darin, dass das ungenutzte Pulver für den nächsten Produktionszyklus wiederverwendet werden kann.
Multi Jet Fusion wird typischerweise für die Herstellung von Prototypen und funktionalen Prototypen verwendet. Diese Technologie eignet sich besonders für Prototypen, die herausragende mechanische Eigenschaften erfordern, beispielsweise für Prototypen von Spritzgussteilen. Sie ist ebenfalls in der Lage, qualitativ hochwertige Gebrauchsteile herzustellen.
Da die meisten MJF-Materialien biokompatibel sind, wird die Technologie häufig für Orthesen und Prothesen verwendet.
Geschäftsführer und Mitbegründer von Hopper Mobility
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Dieses Verfahren verwendet ein Hochdruckstrahlmittel, das auf das Bauteil aufgebracht wird. Verschiedene Strahlmittel wie Korund, Sand oder Glasperlen ermöglichen sowohl funktionale Oberflächenbearbeitungen (zur Erreichung spezifischer Oberflächenrauheiten) als auch optische Aufbereitungen (zum Polieren der Oberfläche).

Das Kunststoffteil wird in ein Wasserbad getaucht. Die daraus resultierende chemische Reaktion bewirkt, dass der Farbstoff in das Bauteil eindringt. Dadurch entsteht ein homogener Farbverlauf und eine unveränderliche, aber kratzfestere Oberfläche.

Zusätzliche Farbe wird auf das gedruckte Bauteil aufgetragen, oft mithilfe eines professionellen Spritzsystems. Vor diesem Schritt werden gründliche Reinigungs- und Klarlackarbeiten durchgeführt, um höchsten Qualitätsstandards zu erfüllen.

Durch das Schleifen mit Schleifpapier wird das Teil geglättet und offensichtliche Unreinheiten, wie z. B. Stützstellen oder Kleckse, entfernt. Die Wahl des Schleifpapiers hängt von der Schichthöhe und der gewünschten Druckqualität ab.

Beim Versiegeln wird eine wässrige Lösung verwendet, um die äußere Oberfläche zu schließen und kleine Poren zu füllen. Die Lösung wird je nach Geometrie entweder manuell aufgetragen oder das Teil wird eingetaucht.

Durch eine chemische Reaktion wird die oberste Schicht des Bauteils in einem Lösungsbad aufgelöst. Das Ergebnis ist eine sehr glatte Oberfläche mit verbessertem optischen Erscheinungsbild.

Die Teile werden mit Schleifkörpern in einem Behälter nachbearbeitet, wo sie entgratet, fein geschliffen und durch Vibration oder Rotation poliert werden.














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