Von KI-generierten Skulpturen zu museumsreifer Kunst

Um KI-generierte Skulpturen in die physische Welt zu bringen, nutzte das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake den SLA-3D-Druck, um Details und Oberflächenqualität auf Museumsniveau zu erreichen. Mit der digitalen Fertigung durch MakerVerse wurden komplexe Entwürfe rechtzeitig für eine öffentliche Präsentation in ausstellungsreife Stücke verwandelt.

Branche

Kultur | Bildung

Firmensitz

Deutschland

Firmengröße

Öffentliche Einrichtung

Anwendungsfall

Prototyping und Display-Produktion für Ausstellungen

Verwendete Technologien

SLA 3D-Druck

Verwendetes Material

Photopolymerharz (hohe Detailgenauigkeit bei der Anzeige)

Hergestellte Teile

KI-generierte Skulpturen für eine Museumsausstellung

Resultat

Oberflächenqualität und Präzision auf Museumsniveau, bereit für die öffentliche Ausstellung

Auswirkungen

Ermöglichung eines neuen Ausstellungskonzepts durch die Umwandlung digitaler Entwürfe in physische Artefakte mithilfe von 3D-Druck in Museumsqualität

Die Weserrenaissance-Museum Schloss Brake ist eine führende Kultureinrichtung, die sich der Bewahrung und Präsentation von Kunst und Geschichte der Renaissance widmet. Mit der Sonderausstellung “Eine Art von Kunst: Künstliche Intelligenz trifft (Weser-)Renaissance” will das Museum erforschen, wie neue Technologien die Kreativität neu gestalten.

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Schaffung von KI-generierte Skulpturen die auf historischen Kunstwerken basieren. Anstatt digitale Konzepte zu bleiben, mussten diese Formen in physische Stücke umgewandelt werden, die für eine professionelle Ausstellungsumgebung geeignet sind.

Die Priorität des Museums war klar: Umsetzung komplexer digitaler Entwürfe in museumsreife Objekte mit hoher Detail- und Oberflächenqualität bei gleichzeitiger Einhaltung eines festen Zeitplans für die Ausstellung und Zusammenarbeit mit einem Fertigungspartner, der in der Lage ist, zuverlässig zu liefern. Messe-Prototyping ohne zusätzliche betriebliche Komplexität.

Hochdetaillierter 3D-Druck aus Photopolymerharz für Museumsausstellungen.

Mit dieser Sonderausstellung wollen wir zeigen, wie innovativ und relevant Museen sein können. Wir schlagen eine Brücke zwischen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

Silvia Herrmann

Museumsdirektor

Das Bild der HerausforderungenDie Herausforderung:

KI-generierte Skulpturen in ausstellungsreife Objekte verwandeln

Für die Ausstellung “Eine Art von Kunst: Künstliche Intelligenz trifft auf (Weser-)Renaissance” hat das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake die erste Museumsausstellung in Deutschland zu präsentieren, die KI-generierte Skulpturen die von historischen Kunstwerken abgeleitet sind.

Das Konzept erforderte mehr als nur Visualisierung. Das Museum musste komplexe digitale Formen in physische Stücke verwandeln, die neben den Originalen der Renaissance stehen konnten. Das bedeutete:

  • Extrem hohe Detailgenauigkeit und Maßhaltigkeit

  • Glatte Oberfläche in Ausstellungsqualität

  • Zuverlässige Produktion innerhalb eines festen Zeitplans für die Markteinführung

  • Eine geeignete Lösung für professionelle Messe-Prototyping

Das Ziel war klar: physische Artefakte zu produzieren, die den Standards der Museumspräsentation entsprechen, und gleichzeitig experimentelle digitale Designs in die Realität umzusetzen.

KI-generierte Skulptur, hergestellt mittels SLA 3D-Druck für das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake.

Das Symbol für LösungenDie Lösung:

Museumsgerechter SLA-3D-Druck für kulturelle Anwendungen

Zur Herstellung der Skulpturen nutzte das Museum MakerVerse, um Zugang zu SLA Der 3D-Druck für Museen, eine Technologie, die für ihre Präzision und Oberflächenqualität bekannt ist.

SLA aktiviert:

  • Genaue Reproduktion komplexer, fließender AI-generierter Geometrien

  • Glatte Oberflächen, geeignet für die direkte Anzeige ohne aufwendige Nachbearbeitung

  • Gleichbleibende Qualität über mehrere Ausstellungsstücke hinweg

Mit Hilfe von MakerVerse konnte das Projektteam schnell qualifizierte Produktionskapazitäten beschaffen, ohne mehrere Lieferanten zu verwalten, und so eine zuverlässige Ausführung innerhalb des Ausstellungszeitplans gewährleisten.

Die digitalen Modelle, die im Rahmen eines Masterprojekts an der TH OWL entwickelt wurden, wurden in physische Skulpturen umgewandelt, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Dieses Projekt ist ein deutliches Beispiel für digitale Fertigung in der Kultur, wo fortschrittliche Produktionstechnologien neue Formen des künstlerischen und pädagogischen Erzählens unterstützen.

Das Symbol ErgebnisDie Ergebnisse

KI-generierte Skulpturen bereit für öffentliche Ausstellung

  • Hochauflösende Teile mit feinen Details und scharfen Merkmalen

  • Glatte, einheitliche Oberflächen, geeignet für Museumsumgebungen

  • Termingerechte Lieferung im Einklang mit der Ausstellungseröffnung

  • Physische Objekte, die sich nahtlos in historische Werke einfügen

Die fertigen Stücke bilden nun ein zentrales Element der Ausstellung und schaffen einen Dialog zwischen der Innovation der Renaissance und moderner künstlicher Intelligenz durch 3D-Druck in Museumsqualität.

Warum es wichtig ist

Museen und Kultureinrichtungen stützen sich zunehmend auf digitale Fertigung um digitale Konzepte in physische Erfahrungen zu verwandeln.

MakerVerse ermöglicht dem Weserrenaissance-Museum Schloss Brake einen schnellen Zugang zu hochpräzisem 3D-Druck über eine Plattform:

  • Reduzieren Sie das Risiko für eine zeitkritische Messeeinführung

  • Umwandlung experimenteller digitaler Inhalte in greifbare Artefakte

  • Hochwertige Ausführung Messe-Prototyping ohne Lieferantenkomplexität

Dieser Fall zeigt, wie Technologien wie SLA-3D-Druck und die fortschrittliche digitale Produktion erweitern die Rolle des verarbeitenden Gewerbes über die Industrie hinaus auf Bildung, Forschung und kulturelle Innovation.

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